Von dort nach hier - mein Weg

Während meines Studiums der Japanologie und Biologie an der Ruhr-Universität Bochum merkte ich schnell, dass dies eigentlich nicht meine Zukunft sein sollte. Ich wollte eine Weltreise antreten. Jedoch schloss ich meinen Bachelor dann doch erst noch ab, bereitete mich aber schon auf meine Weltreise mit Zelt und Rucksack vor.

 

Leider gleitete mir dann der Lockdown entgegen und ich musste diesen Plan erst einmal auf Eis stellen. Doch wollte ich meine Zeit nicht einfach vergeuden, suchte deshalb Arbeit und fand mich in einem japanischen Pharmaunternehmen wieder! Fast zwei Jahre lang war ich die Assistenz der Geschäftsführung und u.a. auch die Koordinatorin für Pharmakovigilanz (Arzneimittelsicherheit). Doch trotz liebenswerter Kollegen, schreite meine Seele, dass ich woanders hingehöre. So nahm ich noch während meiner Vollzeitstelle bereits an zahlreichen Fortbildungen teil, in denen ich Heilweisen und Coachingmethoden erlernte, die ich in einem bestimmten Umfang hier auf dieser Seite vorstelle und anbiete.

 

Seit Ende 2016 befinde ich mich bewusst auf meinem spirituellen Weg. Aber vor allem in letzter Zeit interessiere ich mich auch zunehmend für die Geistheilung und ließ mich deshalb in diesem Bereich fundiert ausbilden. Mit der Zeit begriff ich, dass die geistheilerische Methode ganzheitlicher arbeitet, da sie eben den Geist umfasst, der Körper, Emotionen und Psyche kreiert. Ich denke, dass zukünftig auch immer mehr Ärzte und Heilpraktiker auf diese Art der Heilung zurückgreifen werden.

Auch die CTW-Hypnose begeistert mich, da sie uns die Möglichkeit schenkt, zu uns selbst zu finden, unsere Selbstwirksamkeit zurückzugewinnen und Vertrauen in das Leben zu entwickeln.

Meine spirituelle Entwicklung

Als Kind und junge Erwachsene hatte ich ein paar Erfahrungen, in denen ich Wesen anderer Dimensionen sehen konnte. Leider hatte dies für Erwachsene einen Krankheitswert und es wurde mir ausgeredet. So beschränkten sich dann auch wieder meine Sinneswahrnehmungen.

Es gibt viele Geschichten, in denen Menschen davon reden, dass ihnen ihre kindlichen Erfahrungen nicht abgestritten worden waren und sie daher auch als Erwachsene noch diese Fähigkeiten besaßen und intensivieren konnten.

 

Doch dann geschah etwas Unglaubliches – ich begann in meinem Zimmer nach oben zu schweben. Ich drehte mich um, schaute nach unten und erblickte mich selbst, wie ich da auf meinem Stuhl saß. Ich sah, wie eine lange silberne wolkenartige Schnur mit meinem Körper und "mir" verbunden war. Ich dachte irgendwie ich sei gestorben. Als sich dann Panik breitmachte, war ich aber bereits wieder in meinem Körper und schaute aus meinen physischen Augen heraus.

Wie ich einige Jahre später herausgefunden hatte, war dies eine außerkörperliche Erfahrung im Astralkörper. Hätte ich dieses Phänomen damals in der Schule gelernt, hätte ich in jener Dimension entspannt auf Erkundungstour gehen können. Aber leider sieht der Stundenplan in Schulen auch heute noch ein wenig anders aus.

 

Ende 2016 begann meine bewusste spirituelle Reise. In einer Buchhandlung stieß ich auf ein spirituelles Buch – anders als alles, was ich bisher kannte. Es war weder ein gewöhnliches Sachbuch noch ein Roman, sondern etwas, das in mir eine tiefere Sehnsucht weckte und den entscheidenden Impuls gab.

Mein Horizont erweiterte sich in den folgenden Jahren auf eine Weise, die mir zeigte, dass es weit mehr gibt, als unser Verstand begreifen oder erklären kann. Auf diesem Weg durfte ich wertvolle Erfahrungen sammeln, die heute in meine Arbeit einfließen und sie bereichern.